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AFRIKA aktuell - Das Online Tourismus Magazin für Botswana Reisen und Reiseveranstalter

Botswana Reiseveranstalter und Reisen
Afrika aktuell sprach mit Botswana-Reise-Expertin Brigitte Beck von Abacus Touristik und stellt Ihnen hier diesen Spezial-Veranstalter vor...


Kontakt und Buchungs-Anfragen

Brigitte Beck von Abacus Touistik
Botswana Reise-Expertin Brigitte Beck von Abacus Touristik
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AFRIKA aktuell: Wer ist ABACUS Touristik und wer steht dahinter? Bitte stellen Sie sich und Ihr Unternehmen doch bitte kurz vor.
Brigitte Beck:
ABACUS Touristik wurde im Sommer 2001 als Spezialveranstalter für individuelle Fernreisen gegründet. Beratung und Betreuung der Kunden erfolgen durch Andreas Combrink und mich, zusammen verfügen die beiden Touristikfachwirte über mehr als 40 Jahre Erfahrung im Bereich Fernreisen mit dem Schwerpunkt Afrika.


AFRIKA aktuell: Warum sollte man als Reise-Interessierter genau bei Ihnen und sonst nirgends buchen?

Brigitte Beck: Als Spezialisten kennen wir nicht nur die bunten Prospekte, sondern machen uns regelmäßig vor Ort kundig, besuchen Hotels und Lodges, erkunden neue Routen und pflegen die langjährigen Geschäftsbeziehungen mit unseren Partnern vor Ort, denen wir unsere Kunden anvertrauen möchten.

Kennen wir ein Hotel mal nicht persönlich, so können wir auf ein kleines, aber feines Netzwerk deutscher Spezialveranstalter zurückgreifen, mit denen wir in ständigem Erfahrungsaustausch stehen. So können wir sicherstellen, dass der Kunde vor Ort auch das erhält, was wir ihm zugesagt haben. Und sollte vor Ort etwas unvorhergesehenes passieren, so stehen unsere Partner im Reiseland und wir selbstverständlich zur Verfügung, um das Problem zu beheben.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die umfassende Beratung und individuelle Betreuung durch uns. Zusammen mit dem Kunden legen wir zunächst die Eckpunkte der Reise fest, lassen uns also erläutern, was er von seiner Reise erwartet und beraten ihn, wie sich seine Vorstellungen am besten umsetzen lassen. Dann legen wir i.d.R. verschiedene Angebots-Optionen vor, die jedoch jederzeit seinen Wünschen gemäß optimiert werden können.


Diese Beratung durch uns erfolgt ohne Kosten für den Kunden – ein Service, der längst nicht mehr selbstverständlich ist.


AFRIKA aktuell: Wer ist also der richtige Reisekunde?

Brigitte Beck: Lassen Sie uns die Frage etwas umformulieren und fragen, für wen ABACUS Touristik der richtige Reiseveranstalter ist. Denn nicht wir suchen uns die Kunden aus, sondern der Kunde wählt den Veranstalter seines Vertrauens.

Wir meinen, dass eine unvergessliche Reise eine gelungene Mischung sein sollte aus eigenen Erfahrungen und Ideen der Reisenden, qualifizierter und umfassender Beratung durch einen engagierten und erfahrenen Reiseveranstalter wie ABACUS Touristik und zuverlässigem Service bewährter Partner vor Ort.



AFRIKA aktuell: Botswana ist ja kein wirklich billiges Reiseland. Wie sehen Sie die Situation, wie den Zugang ohne Direktflug?

Brigitte Beck: Botswana hat eine gute touristische Infrastruktur in nahezu allen Nationalparks. Wenn der Gast es wünscht, können wir ihm ein Camp empfehlen, in dem er auch die sprichwörtlichen „goldenen Wasserhähne“ im Luxus-Safarizelt vorfindet.

Aber der eigentliche Grund für die hohen Preisen vieler Camps liegt eher darin, dass dem Gast in den riesigen privaten Konzessionsgebieten eine wirkliche Exklusivität geboten wird, weitab von anderen Camps und dem Massentourismus. Zusammen mit seinem Ranger kann er mehrmals am Tag auf Pirschfahrt sein, ohne auch nur einer anderen Menschenseele zu begegnen. Und abends bekommt er seinen Lieblings-Bordeaux perfekt temperiert serviert. Dass (fast) alle Lebensmittel aus Südafrika importiert und dann per Charterflug zu den Camps transportiert werden, trägt ebenfalls zu den hohen Preisen bei.

Auf der anderen Seite ist Botswana auch für denjenigen erschwinglich, der über ein begrenzteres Budget verfügt. Wir kennen zahlreiche gute Lodges, die in den schönsten Nationalparks liegen und dem Gast einen guten Preis für hervorragende Leistungen bieten. Alternativ haben wir Überlandsafaris im Programm, die den Safarireisenden in einer kleinen Gruppe durchs Land führen. Die Übernachtung ist dann in Zelten vorgesehen, wobei hier zwischen den einfachen und preiswerten Campingtouren und den komfortablen mobilen Zeltsafaris unterschieden werden muss.

Auch als Selbstfahrer kann man Botswana für sich erobern. Mit einem Geländewagen und entsprechender Campingausrüstung sowie Navigations- und Pannenhilfen lassen sich wunderbare Touren zusammenstellen. Aus Sicherheitsgründen sollten jedoch immer mindestens zwei Fahrzeuge zusammen fahren.

Die Anreise nach Botswana ist zwar nicht mit einem Direktflug möglich, aber man kann jeden Tag mit Umsteigen in Johannesburg und fast täglich via Windhoek nach Maun und Kasane fliegen – die Ausgangspunkte für Safaris in den Nationalparks. Auf diese Art können Sie die Höhepunkte mehrerer Länder unkompliziert kombinieren.


AFRIKA aktuell: Welche Reise-Budgets halten Sie für Ihre Kunden für sinnvoll?

Brigitte Beck: Hier möchten wir gern konkrete Preisbeispiele für 2008 geben. Der Tagespreis einer Campingsafari liegt bei ca. 100 Euro, für eine mobile Zeltsafari sollte man mit mindestens ca. 230 Euro pro Tag rechnen, jeweils inkl. Vollpension und Pirschfahrten.


Flugsafaris sind naturgemäß teurer, ab ca. 250 Euro pro Tag in der Nebensaison (Hauptsaison ab ca. 430 Euro) kann dieses exklusive Reiseerlebnis bei uns gebucht werden, wobei der Preis die Flüge von Camp zu Camp, Pirschfahrten, Vollpension, oftmals alle Getränke und Wäscheservice sowie die Nationalparkgebühren bereits mit einschließt.


AFRIKA aktuell: Was für Reise-Vorschläge würden Sie, aus eigener Erfahrung, generell im und fürs Land machen?

Brigitte Beck: Eine Erstreise sollte auf jeden Fall das einzigartige Okavango Delta, das Moremi Wildschutzgebiet, die Savuti Region und den großen Chobe Nationalpark beinhalten. Für eine solche Tour sind mindestens 8 bis 10 Tage sinnvoll. Bei einem größeren Zeitpolster würden wir empfehlen, auch das Central Kalahari Game Reserve mit dem Deception Valley einzuplanen und die Salzpfannen von Makgadikgadi und Nxai zu besuchen.

Oder die riesigen privaten Konzessionsgebiete südlich des Caprivi-Streifens am Linyanti, die sehr exklusive Safarierlebnisse ermöglichen. Wer an der Kultur und Historie der San-Buschleute interessiert ist, sollte die Tsodilo Hills besuchen, um dort die Felsmalereien zu sehen.


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