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AFRIKA aktuell - News für Touristen und Touristiker

Was ist wirklich in Kenia los?

Folgende Statements erreichten uns zur touristischen Lage in Kenia - und so drastisch stellt sich die Lage dann für Touristen offensichtlich doch nicht da. Bitte beachten Sie auch immer, was unser Auswärtiges Amt (Reisewarnungen und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes finden Sie im Internet unter www.auswaertiges-amt.de) aktuell zu vermelden hat.


28.01.2008 SPIEGEL Online

Mombasa - Bluttat im Feriendomizil: Bewaffnete Räuber haben in Kenia zwei Deutsche überfallen und getötet. Die Tat scheint ersten Erkenntnissen zufolge nicht politisch motiviert. Wie die örtliche Polizei berichtete, waren die Täter den beiden Deutschen gestern in die Ferienanlage "Diana Beach Resort" fünf Kilometer südlich von Mombasa gefolgt. Dort überwältigten sie zunächst einen Wachmann. Anschließend stürzten sie sich mit Prügeln und Macheten auf ihre beiden Opfer, die kurz darauf starben.


Bei den Getöteten handelt es sich ersten Berichten zufolge um einen in Kenia ansässigen Geschäftsmann und einen deutschen Touristen. Es gibt offenbar keinen Zusammenhang der Bluttat mit den politisch motivierten Unruhen nach der Präsidentschaftswahl Ende Dezember. Seit dem 27. Dezember war es in Kenia zu schwersten Unruhen und Gewaltexzessen gekommen. Die Zahl der Toten soll bis heute auf etwa 800 gestiegen sein. Derzeit bemüht sich der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan um Vermittlung in dem Konflikt.

ala/AP


 
Pressemeldungen des KTB Kenya Tourist Board
Die Lage in Kenia beruhigt sich - Touristen ohne Beeinträchtigung
 
18.01.2008
Kenia - Weiterhin sichere Lage in den Tourismusgebieten

 

Die gegenwärtige Situation nach den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Kenia ruft bei vielen Urlaubsreisenden Besorgnis hervor. Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland hat zwar keine Reisewarnung für das ostafrikanische Land ausgesprochen, allerdings klagen Reisebüros und Reiseveranstalter über Stornierungen und Umbuchungen sowie über ausbleibende Buchungen für die nächsten Monate. Dennoch sind Reisen in die Urlaubsregionen des ostafrikanischen Landes weiterhin wie bisher möglich und fast alle Reiseveranstalter halten unverändert an ihren Reiseprogrammen für Kenia fest.

                  

Die Unruhen, die nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses Ende Dezember in den Slumgebieten der Großstädte sowie in einigen touristisch nicht relevanten Regionen Westkenias aufkamen, sind mittlerweile abgeflaut. In den letzten Tagen berichteten viele Medien über die von Mittwoch, dem 16. bis Freitag, dem 18. Januar hauptsächlich in Nairobi abgehaltenen Großdemonstrationen, bei denen es zwar zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei kam, die aber nicht ausuferten. Nach aktuellen Lageberichten des Kenya Tourist Board aus Nairobi waren diese Demonstrationen nie ein Sicherheitsrisiko für Touristen.

 

Alle Hauptstraßen zu den internationalen Hotels, zum Kenyatta International Airport und dem Wilson Airport waren während der Demonstrationen frei befahrbar. Nur punktuell wurde der Verkehr von der Polizei umgeleitet. Derweil kündigte die Opposition an, in Zukunft auf Großdemonstrationen zu verzichten. Die Touristenhotels an der kenianischen Küste sowie die Nationalparks im Landesinneren waren weder von den Unruhen Anfang des Monats, noch von den jüngsten Demonstrationen betroffen, so dass Urlauber zu keiner Zeit in Gefahr waren. Ausflüge und Safaris werden von den Reiseveranstaltern wie üblich durchgeführt.

 

Tobias Hannemann, Marketing Manager des Kenya Tourist Board für Deutschland, Österreich und die Schweiz, bestätigt, dass trotz der momentan schwierigen Situation immer noch Interesse an der Urlaubsdestination Kenia vorhanden ist:

 

"Täglich bekommen wir Anfragen von Kunden, welche Reisetipps zu Kenia benötigen, da sie in den nächsten Monaten eine Reise dorthin planen. Gerade erfahrene Stammgäste Kenias erkennen, dass vor allem die touristisch bedeutenden Regionen weiterhin sicher sind."

 

Auch Reisende, welche die letzten Tage in Kenia verbracht haben, berichten daher meist positiv von ihren Urlaubserlebnissen. So auch Andrea Koprek, welche bei dem Leipziger Keniaspezialisten Reisekontor Schmidt eine zweiwöchige Keniareise inklusive Badeurlaub nördlich von Mombasa und einer Safari in die Nationalparks Amboseli, Tsavo und Masai Mara gebucht hatte. Nach Ihrer Rückkehr am 14. Januar konnte sie bestätigen, dass sie sich die ganze Zeit über sicher gefühlt habe:

 

"Auch bei der Safari konnten alle Parks problemlos angefahren werden. Es wäre so schade, wenn Kenia jetzt die Geldeinnahmen durch uns Touristen verliert. Ich würde auf jeden Fall beim heutigen Stand der Dinge jeder Zeit wieder hinfliegen."

 

Die Vertretung des Kenya Tourist Board in Mettmann bei Düsseldorf, zuständig für Deutschland, Österreich und der Schweiz, steht kontinuierlich in engem Kontakt mit dem Hauptbüro in Nairobi sowie den Reiseveranstaltern, welche Kenia im Programm haben. Fragen zur momentanen Situation in Kenia, ob von Kundenseite, von Reisebüros oder von Reiseveranstaltern, werden gerne telefonisch  unter der Hotline +49 (0) 2104-832919 oder per Email  kenia@travelmarketing.de beantwortet.



07.01.2008
Kenia nach den Wahlen - Die Lage beruhigt sich

Nach den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen am 27.12.2007 kam es in einigen Teilen Kenias zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Ausführlich wurde in den Medien darüber berichtet. Mittlerweile hat sich die Lage in Kenia weitgehend beruhigt und auch an einer politischen Lösung der Konflikte wird gearbeitet. Eine für Dienstag, den 8. Januar geplante Großdemonstration wurde von der Opposition abgesagt, stattdessen sollen die nächsten Tage für politische Gespräche genutzt werden.
 
Der Tourismus ist der bedeutendste Wirtschaftszweig Kenias. Im Jahr 2006 reisten über 954.000 Touristen auf dem Luft- oder Seeweg nach Kenia, darunter 83.394 Gäste aus Deutschland. Noch sind nicht alle Statistiken von 2007 ausgewertet, aber bis Ende 2007 wird mit einer Steigerung der internationalen Ankünfte im zweistelligen, sowie der deutschen Ankünfte im einstelligen Bereich gerechnet. Für 2007 wurden im Frühjahr Gesamteinnahmen von 62 Milliarden Kenia-Shilling (rund 670 Millionen Euro) erwartet. Der Tourismus, als Standbein der kenianischen Wirtschaft, sieht sich durch die zu befürchtenden Imageschäden gefährdet.
 
Von den Unruhen der vergangenen Woche waren Urlauber allerdings nicht betroffen: Kenia ist mit einem Staatsgebiet von über 580.000 km2 deutlich größer als die Bundesrepublik Deutschland. Die Konfliktregionen der vergangenen Woche sind lokal sehr begrenzt und überschneiden sich nicht mit den für den Tourismus bedeutenden Regionen Kenias. Viele Urlauber, welche bereits eine Keniareise gebucht haben, sind dennoch verständlicherweise verunsichert, was ihre geplante Reise angeht. Allerdings waren auch zum Höhepunkt der Unruhen am Jahreswechsel nie Urlauber in Gefahr.
 
Aus Nairobi wurde  seit dem  5. Januar, eine deutliche Entspannung der Lage gemeldet. Von Unruhen betroffen waren in den Vortagen die Slumviertel der kenianischen Metropole, in anderen Stadtviertel sowie im Zentrum bekam man aber oft wenig davon mit. Die Hauptstraßen in Richtung des internationalen Flughafens und des Binnenflughafens Wilson Airports, sowie in Richtung der Nationalparks waren auch schon in den letzten Tagen problemlos befahrbar. Vorsichtshalber hatten die meisten Reiseveranstalter dennoch Stadtrundfahrten in Nairobi abgesagt. Die entspannte Lage am Sonntag wurde allerdings von einigen Veranstaltern wieder für Stadtrundfahrten genutzt, bei welchen es zu keinerlei Komplikationen kam. Von Nairobi wurden und werden wie üblich Safaris in die Nationalparks durchgeführt – entweder per Minibus oder Jeep oder auch in Form von Flugsafaris ab Wilson Airport.
 
Auch in der Hafenstadt Mombasa hat sich die Lage beruhigt. Ähnlich wie in Nairobi, waren auch in Mombasa vor allem Slumgebiete von den Unruhen betroffen, allerdings in weit geringerem Ausmaße als in Nairobi. Außerhalb der Großstadt, an den Urlaubshotels der kenianischen Küste, erfuhren die Urlauber nur aus den Medien von den Unruhen in anderen Landesteilen. Seit dem 7.1. bieten einige Veranstalter auch wieder Stadtrundfahrten in Mombasa an, welche vorsichtshalber eingestellt worden waren.
Auch die Likoni-Fähre, welche Mombasa und die Zufahrtsstraßen zum internationalen Flughafen mit der Südküste verbindet, verkehrt planmäßig. Meldungen, dass Urlauber ihre Hotels nicht verlassen dürfen und keine Safaris mehr durchgeführt werden, können nicht bestätigt werden. Es gab keine Unterbrechung der Safariprogramme und auch Ausflüge von den Küstenhotels, z.B. zum Kisite Marine Park, nach Wasini Island oder in den Shimba Hills Nationalpark im Hinterland der Südküste, werden regelmäßig durchgeführt.
 
Die bekannten Nationalparks und Reservate Kenias (z.B. Tsavo, Samburu, Amboseli, Masai Mara, Lake Nakuru) liegen in dünn besiedelten Gebieten, weit ab von den Konflikträumen in den Slumgebieten der Großstädte oder den betroffenen dicht besiedelten Regionen Westkenias. In den Nationalparks ist daher nichts von den Unruhen zu spüren. Die üblichen Kenia-Reisen, die aus einer Kombination von Badeurlaub und einer Safari in die Nationalparks bestehen, waren somit nicht von der Unruhe in anderen Landesteilen beeinträchtigt.
 
Von den Spannungen im Westen Kenias waren vor allem Eldoret, Molo, Kisumu, Kakamega und Kericho betroffen. Der Westen Kenias ist kein Bestandteil der üblichen Safarirouten. Auch wenn sich die Situation momentan wieder beruhigt, und keine der Konfliktgruppen Interesse an der Gefährdung von Touristen hat, sollten diese Gebiete sicherheitshalber vorerst gemieden werden.
 
Da viele Touristen aufgrund der momentanen Lage verunsichert sind, kam es in den letzten Tagen zu einer Reihe von Stornierungen und Umbuchungen. Deutsche Reisende haben zur Zeit allerdings keinen Anspruch auf kostenfreie Stornierung ihrer Keniareise, da das Auswärtige Amt keine ausdrückliche Reisewarnung für Kenia abgegeben hat. Selbst der verschärfte Reisehinweis wurde am 7.1. in abgeschwächter Form aktualisiert. Aus Kulanzgründen bieten jedoch viele Reiseveranstalter zeitlich befristet Umbuchungen an. Stornierungen und Umbuchungen betreffen vor allem für bis Ende Januar geplante Reisen. Bei Reisen, die für einen späteren Zeitpunkt gebucht sind, warten viele Urlauber erst einmal ab und hoffen auf eine baldige, vollständige Stabilisierung des Landes. Bei  deutschen Urlaubern, die sich momentan in Kenia aufhalten, gab es keine vorzeitigen Abreisen, da die Reiseprogramme  ohne Beeinträchtigungen abliefen.
 
Aufgrund der Entwicklungen der letzten Tage ist von einer  zeitnahen Lösung der inneren Konflikte  in Kenia auszugehen. Es bleibt zu hoffen, dass auch die Urlauber Kenia weiter als sicheres Urlaubsland wahrnehmen und die Buchungszahlen in den nächsten Wochen wieder ansteigen werden.


04. Januar 2008
 
Nachdem am 27. Dezember Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Kenia abgehalten wurden, kam es in einigen Landesteilen zu politischen Unruhen und Ausschreitungen. Diese Regionen liegen abseits der üblichen touristischen Routen im Westen Kenias (insbesondere die Städte Eldoret, Kericho, Kisumu und Kagamega) sowie den Slumgebieten am Rande der Großstädte (insbesondere Kibera, Mathare und Kangemi bei Nairobi).

Eine Woche nach der Wahl ist nun eine Beruhigung der Situation zu verspüren, es werden keine gewaltsamen Ausschreitungen mehr gemeldet und langsam kehrt wieder Alltag im gesamten Land ein. Büros, Banken und Geschäfte sind regulär geöffnet, Einkaufzentren und Restaurants sind lebhaft frequentiert und der öffentliche Verkehr ist normal in Betrieb.

Alle Transfers und Safaris sind ohne Probleme durchgeführt worden, so Jake Grieves-Cook, Vorsitzender des Kenya Tourist Board und Sprecher der Kenya Tourism Federation (KTF).

Touristen sind von den Unruhen in Kenia nicht betroffen, denn in den Urlaubsgebieten an der Küste und in den Nationalparks ist von den Ausschreitungen nichts zu spüren. Momentan halten sich rund 4000 deutsche Touristen in Kenia auf, die ihren Strand- oder Safariurlaub ohne Beeinträchtigungen verbringen und so zufrieden sind, dass sie eine vorzeitige Abreise aus Kenia nicht anstreben.

Die meisten Reiseveranstaltern berichten, dass bisher ein Drittel bis die Hälfte der Urlauber, die bis Mitte Januar nach Kenia reisen wollten, ihre Reise storniert haben. Die Tourismus in Kenia, als der Wirtschaftszweig mit den meisten Beschäftigten - und darüber hinaus der wichtigste Devisenbringer - ist sehr anfällig für politische Unruhen und Unsicherheit, was sehr kurzfristig die Lebensgrundlage vieler Kenianer beeinträchtigen kann. Bereits in der Vergangenheit zeigte sich, dass es oft Jahre dauert, die innerhalb von kurzer Zeit entstehenden Imageschäden wieder wett zu machen, obwohl die Sicherheit der Urlauber in Kenia schon immer höchste Priorität hatte. Die Kenya Tourism Federation befürchtet allein in den nächsten sechs Monaten enorme Verluste von bis zu 200 Millionen Euro.

Durch die Politik und die Medien soll nun eine friedliche Aussöhnung mit aller Kraft vorangebracht werden.
 
Aktuelle Informationen zur Situation in den touristisch relevanten Regionen:

1. Die Urlaubsregionen an der kenianischen Küste und die Nationalparks sind von den Unruhen nicht betroffen.       
                                            
2. Die internationalen Flughäfen in Nairobi und Mombasa sind geöffnet und alle internationalen Flüge verlaufen planmäßig, sowohl die Linienflüge nach Nairobi, als auch die direkten Charterflüge nach Mombasa. Auch die Inland-Flüge vom Wilson Airport in die Nationalparks verkehren planmäßig.

3. Die Hauptstraßen zwischen den Flughäfen und den Hotels in Nairobi und Mombasa sind problemlos befahrbar, täglich passieren viele Touristenfahrzeuge diese Routen. Polizeipräsenz sorgt für die Sicherheit sowohl der Touristen, als auch der Kenianer.

4. Die von Nairobi ausgehenden Hauptstraßen in Richtung der wichtigen Nationalparks, wie zum Beispiel Tsavo, Amboseli, Nakuru, Laikipia, Samburu sind alle geöffnet. An den Straßen- und Flugverbindungen in die Nationalparks hat sich nichts geändert.

5. Momentan halten sich rund 4000 deutsche Touristen in Kenia auf, die ihren Strand- oder Safariurlaub ohne Beeinträchtigungen verbringen und eine vorzeitige Abreise aus Kenia nicht anstreben.

6. Die großen Reiseveranstalter haben lediglich Stadtausflüge nach Nairobi und Mombasa abgesagt, aber Badeurlaub und Safaris in die Nationalparks werden planmäßig durchgeführt.
 
Weitere Informationen:
 
Kenya Tourist Board Deutschland/Österreich/Schweiz
c/o TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Schwarzbachstrasse 32
D - 40822 Mettmann bei Düsseldorf
Tel. +49-(0)2104-83 29 19
Fax +49-(0)2104-91 26 73
E-mail: kenia@travelmarketing.de


Von der Severin Touristik GmbH in Sundern und Kenia verlautet am 03. Januar 2008:

Nach den Präsidentschaftswahlen vom 27. Dezember 2007 in Kenia kam es in den vergangenen Tagen vermehrt zu Unruhen. Betroffen sind überwiegend die größeren Städte, insbesondere die Armenviertel. In den touristischen Regionen ist es relativ ruhig. Die Severin Touristik GmbH hat folgende Maßnahmen beschlossen:
 
Kunden, die in den nächsten zwei Wochen nach Kenia reisen, werden persönlich über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie über die aktuellen Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten informiert.

Ausflüge nach Mombasa Stadt und Safaris werden vorerst nicht durchgeführt.

Die Severin Touristik GmbH ist rund um die Uhr in Kontakt mit der Hotelleitung der Severin Sea Lodge vor Ort in Kenia sowie den Reiseveranstaltern. Zurzeit befinden sich rund 400 Urlauber in der Severin Sea Lodge.

Ansprechpartner:
Julia Kritzler, Telefon +49(0)2933 987-140 oder -160


Und auch Roland Krautgartner, Verkaufsdirketor African Safari Club, teilte uns Anfang Januar telefonisch folgendes beruhigend mit:

Natürlich gefällt uns beim ASC die Situation in Kenia überhaupt nicht. Wir sind mit der grösste Arbeitgeber an der Küste, haben 3.000 Angestellte vor Ort und somit auch eine grosse Verantwortung für unsere Mitarbeiter vor Ort.

Trotzdem kann ich aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass in Kenia die Emotionen einmal hochkochen, und sich danach auch wieder schnell beruhigen. Auch das Auswärtige Amt der Bundesregierung beurteilt die Situation ähnlich, es wurde dort noch keine explizite Reisewarnung für die Bundesbürger erstellt.

Zu unseren Produkten direkt kann ich Ihnen versichern, dass alles ruhig ist, unsere internationalen sowie auch die nationalen Flüge planmässig stattfinden, sowohl mit unserer ASA African Safaris Airways wie auch im Land in unsere Safari-Camps vor Ort.

Als reine Vorsichtsmassnahme im Sinne unserer Kunden bieten wir momentan keine Halb- oder Ganztagesausflüge in die Ballungszentren wie etwa Mombasa an.

Fazit: Der ASC kann Ihnen garantieren, dass Ihr Kenia-Urlaub planmässig und stressfrei stattfinden wird. Wir freuen uns auf Sie!


i wie info auch via www.ascag.net


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