Malediven Resorts & Hotels
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AFRIKA aktuell - Das Reise- und Tourismus Magazin für Hotels, Resorts und Luxus-Lodges auf den Malediven
Resort Inseln der Malediven
Hotels und Resorts: Das Coco Palm Resort & Spa - die Grüne
von Ludwig Schadhauser, Publisher AFRIKA aktuell
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Die grüne Insel Dhuni Kolhu ist auch ein absolutes Schnorchelparadies
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Sea Plane oder Speedboat? Seaplane, und das 2-3malige Brummen der Propellor pro Tag ist wohl das einzige störende Geräusch im umweltorientierten Konzept der Öko-Insel.
Dichter Mangroven-Dschungel hüllt die Insel in grünes Schweigen. Man wandelt auf engen Pfaden durchs Dickicht, Hitze und Sonnenlicht sind gedämpft, ein sporadischer Regenschauer perlt vom Blätterdach ins Unterholz.
Szenenwechsel - die Bungalows: 86 davon reihen sich wie Perlchen an einer Kette aussen herum um die Insel namens Dhuni Kolhu. Es sind die sogenannten Beach Villas (mit Aussen-Dusche) und Deluxe Villas (mit Aussen-Badewanne). TV oder Radio gibt es hier nicht, es regiert das Konzept der Ruhe und Abgeschiedenheit, von den nächsten Nachbarn bekommt man bereits nichts mehr mit.
Das Interieur der Unterkünfte wird streng von Natur-Baustoffen bestimmt: Baumwolle, Rattan, Holz, das von den Philippinen stammt. Man wird zur Müllvermeidung angeregt, und auch dazu, Plastik oder sonstiges einfach wieder mit zu nehmen, nach draussen, zurück in die Zivilisation.
Trotzdem wohnt und lebt man luxuriös, das Coco Palm gehört zu den Small Leading Hotels of the World, trotzdem trägt man auch hier auf dieser Barfuss-Insel auf eigenen Wunsch keine Schuhe.
Zurück vor die Tür, zurück in die Vegetation. Das Öko-Konzept beinhaltet auch eine Menge an Information. Markante Pflanzen am Wegesrand tragen Tafeln mit mehrsprachigen Namen (und natürlich auch der Korrektheit halber den wissenschaftlichen Namen). Man veranstaltet geführte Rundgänge, lernt Ökologie und Besonderheiten der Gewächse kennen.
Das scheinbar so leichte Leben im Robinson-Paradies ist für Palmen, Mangroven und Stelzwurzler ein hartes Stück Arbeit, verlangt hohe Toleranz und Anpassung an Salzgehalte. In der Resort-Lobby liegt außerdem noch ein ultradickes Herbarium, mit viel Liebe für den interessierten Gast gemacht.
Eine nette Idee, die bereits zu Platzmangel geführt hat, und jetzt auf der kleinen Nachbarinsel Embudhoo weiter geführt wird: Man kann sich seine eigenen Kokospalme pflanzen lassen. Inklusive eines gravierten Holzschildes samt eigenem Namen und Datum, ein perfektes Souvenir unter dem Motto “ich hab noch eine Palme auf den Malediven”.
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Wer nicht im dichten Grün, sondern sonnig am Wasser urlauben möchte, dem seien die Lagoon Villas empfohlen
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Und vielleicht kommt ja Ihr darauf eingeritztes Kind oder Sie selbst zur Silberhochzeit wieder einmal zurück und sagen: “Mein Gott, bist DU gross geworden”.
Ach so, Sie wollten doch lieber an den Strand? Kein Problem, 10 bis 15 Meter vor Ihrem Bungalow liegt er, rund um die Insel herum, breit, weiss, feinsandig.
Und kann jederzeit für Inselumrundungen oder den täglich mehrmaligen weg zum Frühstück, Lunch und Diner genutzt werden.
Dann kommt man auch an den Lagoon Villas und Lagoon Palace Suites vorbei. Wie so oft auf den Malediven steht diese wasserbasierte Konzept auf soliden Pfeilern im Meer. In den beiden teuersten Suiten finden sich dann übrigens auch Stereo- und DVD-Player sowie ein Plasma-TV-Gerät.
Letzteres muss man ja nicht einschalten, sondern kann das Meer-TV wählen und die unverbaubare Aussicht auf den Indischen Ozean geniessen.
Fazit:
Das Coco Palm Resort & Spa erbringt als Small Leading Hotel of the World ein gewohnt gutes Luxus-Konzept. Es wird abgerundet durch den Anspruch, sich voll der Ökologie zu verschreiben, dazu viel Ruhe und Abgeschiedenheit zu bieten.
Es eignet sich perfekt für Honey-Mooner oder solche, die hier kräftig daran arbeiten möchten.
Eine Top-Tauchbasis (Ocean Pro mit Nitrox) sowie ein Spa (Nautilus by Mandara) runden das Beauty & Wellness sowie das Sport-Programm ab.
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