Mauritius Reise Reportagen
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AFRIKA aktuell - Das Tourismus Magazin für Reisen nach Süd Ost Afrika und Mauritius im Indischen Ozean
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Mauritius
Der Norden: Tolle Mischung aus Tradition und Moderne
von Ludwig Schadhauser, Publisher Afrika aktuell
Port Louis ist die Hauptstadt von Mauritius.
Heute ist es das pulsierende Zentrum der Insel, finden sich hier die modernen Büro-Hochhäuser, Handelszentren und die verschiedenen Ministerien. Zwischen ihnen "versteckt" trifft man aber doch noch auf tolle Bauten der Kolonialzeit.
Denn Port Louis wurde bereits 1735 von den Franzosen, und hier von Mahé de Labourdonnais gegründet. Es liegt geschützt eingebettet zwischen den umgebenden Bergen, was allerdings auch zu einem im Vergleich zum Umland höheren Tagestemperatur und höherer Luftfeuchtigkeit führt.
Den besten Ausblick auf die Stadt hat man von der Zitadelle aus. Diese ist leider für Touristen ansonsten eher unattraktiv. Trotzdem: Der Blick lohnt sich und man kann auch die Pferderennbahn, in Anlehnung an Paris "Champ de Mars" genannt, bewundern. Sie ist im übrigen bereits seit 1812 etabliert und somit die offiziell zweitälteste der Welt.
Als Tourist sollte man sich die Caudan&Port Louis Waterfront nicht entgehen lassen. Hier bieten sich gute Shopping-Möglichkeiten und man kann bequem zu Fuss auch die angrenzenden traditionellen Märkte besuchen. Und wenn man nur eine Nase voll Duft der vielerlei Gewürze mitnehmen möchte...
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Grande Baie wiederum liegt ganz im Norden von Mauritius, etwa 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt Port Louis und wird intern auch gern mit der Cote d'Azur verglichen.
Hier findet sich eine Vielzahl von Hotels, haben sich für Touristen ausgelegte Boutiquen angesiedelt und man findet jede Menge Abwechslung und Unterhaltung in den diversen Restaurants und Bars.Wer eher das exklusive und gediegene Ambiente sucht, dem sei doch eher zum Traumstrand von Flic-en Flac an der Westküste oder zu den tollen Hotelanlagen an der Ostküste geraten.
Trotzdem: Auch von dort ist Grande Baie einen Ausflug wert!
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Pamplemousses hört sich ja bereits nach Botanik an.Und genau in diesem Ort, zentral im Norden gelegen, findet sich auch der wundervolle botanische Garten der Insel.
Allerdings: Wer jetzt ein Blütenmeer erwartet, ist eher fehl am Platz. Dafür wachsen hier eine Vielzahl von Bäumen und tollster Palmenarten, eine davon, die Talipot-Palme, blüht erst nach knapp 60 Jahren, und stirbt danach. Auch die Amazonas-Seerosen, die 1-2 Meter durchmessende Victoria amazonica (Bild links) ist ein unvergessliches Highlight aus dem Garten. '
Was den Park noch so einzigartig und romantisch macht, sind die kleinen Gedenkstätten darin, wie für Pierre Poivre, der den botanischen Garten bereits im 18. Jahrhundert gründete. Eine kleine Exkursion durch den Garten erhalten Sie unten, wenn Sie die kleinen Fotos anklicken. Viel Spass...
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Die Galerie des botanischen Gartens, bitte klicken Sie auf das Vorschaubild...
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