Mosambik Reisen und Safari- Reportagen
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In Berlin geboren, lebt unsere Autorin Renate Henkel seit 40 Jahren im Raum Böblingen, Baden-Württemberg. Regelmässig bereisen sie und ihr Mann die entlegendsten Winkel der Erde, immer auf der Suche nach aussergewöhnlichen Tierbegegnungen und unberührten Landschaften. Seit einigen Jahren arbeitet sie als Reiseschriftstellerin und Naturfotografin
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AFRIKA aktuell - Das Mosambik Safaris und Reisen, Urlaub- und Mozambique - Tourismus Magazin
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Mozambiqe Safaris, Reisen und Reise-Reportagen, Land und Leute:
Unterwegs in Mosambik
Teil 1: Mit dem Allrad-PKW auf Camping-Tour durchs Land
von Renate Henkel
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Die Piste nach Malongane
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Ende Januar, mitten in der Regenzeit, machen wir uns auf den Weg ins südliche Mosambik. Einige Bedenken haben wir schon, vor allem, als wir noch in Deutschland von ausgedehnten Überschwemmungen im Sambesital erfahren.
Was wird uns wohl erwarten? Tagelange Regengüsse? Oder ein Zyklon, der die Palmen am Strand umknickt und die Campingplätze verwüstet?
Wir haben jedoch keine Wahl. Da wir mit eigenem Fahrzeug unterwegs sind und unser Carnet de Passage nur bis zum ersten Februar gültig ist, müssen wir spätestens an diesem Tag die Südafrikanische Zollunion verlassen, um später mit einem neuen Carnet wieder für ein Jahr einreisen zu dürfen.
Um es kurz zu machen wir haben Traumwetter!
Von ein paar kurzen tropischen Regengüssen abgesehen, brennt immer die Sonne heis vom Himmel, der angenehme Wind vom Meer kühlt sanft die Haut, und nachts gehen die Temperaturen von ca. 30° runter auf angenehme 22°. Von der befürchteten Mückenplage kann keine Rede sein, es ist wohl zu trocken oder der Wind hat die Plagegeister vertrieben.
Da die Malariagefahr in Mosambik jedoch besonders in der Zeit von November bis April sehr hoch ist, haben wir uns zur Prophylaxe überreden lassen und schlucken jeden Abend brav unsere Doximal-Tablette. Ich mus auch zugeben, das es beruhigt, denn einige Mückenstiche bekommen wir doch ab trotz Spray, Antimücken-Spirale und abendlicher Jagd im Fahrzeug vor dem Schlafengehen.
Von den St. Lucia Wetlands in Südafrika kommend, betreten wir bei dem kleinen Grenzposten Ponta do Ouro den Boden Mosambiks. In Ermangelung eines Zollbeamten stempelt die südafrikanische Polizei unser Carnet aus. Auf der mosambikanischen Seite bekommt das neue Carnet den ersten Stempel. Trotz vorhandenen Visums, in Deutschland teuer erstanden, müssen wir „Einreisegebühr“ ins Land bezahlen.
Auch eine Versicherung fürs Auto ist obligatorisch, obwohl unsere Haftpflicht nachweislich Mosambik einschliest. Die Abfertigungsgebäude sind schäbig, überall liegt Müll. Wenn man nach der Toilette fragt, wird man zurückgeschickt auf die südafrikanische Seite!
Mit dem Schlagbaum endet die gut ausgebaute Asphaltstrasse und zweigt sich auf in drei Tiefsandpisten, notdürftig beschildert mit beschrifteten Papptafeln.
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Der Traumstrand von Malongane
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Das war uns natürlich vorher bekannt, also Reifendruck reduzieren, Allrad einlegen, GPS einschalten und ab geht’s auf die Sandpiste, über Dünen und durch tiefe Furchen.
Ohne Probleme erreichen wir Ponta Malongane. Ein weitläufiger, schattiger Campingplatz direkt am Meer spricht uns auf den ersten Blick an. Im Restaurant bekommt man frische Garnelen, ein kleiner Vorgeschmack auf die Köstlichkeiten des Meeres, die uns an dieser Küste noch erwarten werden.
Schon am nächsten Tag kommt uns ein Junge mit Kühlbox am Strand entgegen und bietet uns ein Kilo Garnelen für 75 Rand (7.50 Euro) an. Wir greifen zu und braten sie in Butter mit Knoblauch einfach köstlich! Der Duft lockt unseren südafrikanischen Nachbarn herbei, wir halten ein Schwätzchen und bekommen wertvolle Tipps für die Weiterreise.
Schliesslich sind wir Neulinge in diesem Land und dankbar für jeden Rat.
Mozambique Reise Reportagen TEIL 1: Weitere Teile siehe unten
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Teil 2: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Einige liebenswerte tierische Besucher der nächtlichen und afrikanischen Art machen den Campig-Platz zum Foto-Studio...
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Teil 3: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Was man so alles auf den Pisten des Landes sehen und erleben kann, ist abenteuerlich, und genau das hatten wir uns ja gewünscht...
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Teil 4: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Street-Life live auf dem Weg Richtung Norden nach Xai-Xai, Vitamin-Spritzen in Form köstlichen frischen Obstes und schöne nicht alltägliche Souvenirs gleich mit inbegriffen...
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Teil 5: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Unser nächstes Ziel ist das Städtchen Inhambane, malerisch an einer Bucht gelegen. Wir versorgen uns mit wichtigen Insider-Tipps und fahren los...
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Teil 6: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Von Inhambane Richtung Osten bieten die Küste und der Indische Ozean selbst ein kaum zu übertreffendes Naturschauspiel: Man kann auf einer geführten Boots-Tour riesige Walhaie beobachten und mit ihnen tauchen und schnorcheln...
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Teil 7: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Der Traumstrand von Morrongulo liegt ungefähr 150 Kilometer von Vilanculos entfernt. Wer es überhaupt schafft, dorthin zu kommen, will so bald auch nicht mehr weg...
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