Mosambik Reisen und Safari- Reportagen
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In Berlin geboren, lebt unsere Autorin Renate Henkel seit 40 Jahren im Raum Böblingen, Baden-Württemberg. Regelmässig bereisen sie und ihr Mann die entlegendsten Winkel der Erde, immer auf der Suche nach aussergewöhnlichen Tierbegegnungen und unberührten Landschaften. Seit einigen Jahren arbeitet sie als Reiseschriftstellerin und Naturfotografin
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AFRIKA aktuell - Das Mosambik Safaris und Reisen, Urlaub- und Mozambique - Tourismus Magazin
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Mozambiqe Safaris, Reisen und Reise-Reportagen, Land und Leute:
Unterwegs in Mosambik
Eindrücke auf der Weiterfahrt nach Maputo
von Renate Henkel
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Hier geht es Richtung Maputo, der Landes-Haupstadt...
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Leider besteht eine Reise nicht nur aus positiven Erlebnissen. Am nächsten Tag geht von Anfang an alles schief. Wir wollen auf kürzestem Weg nach Maputo.
Dazu fährt man, von Süden kommend, am besten nach Catembe, denn von dort überquert alle zwei Stunden eine Fähre die Bucht von Maputo, was die Fahrstrecke erheblich verkürzt.
Obwohl wir rauhe Pisten einkalkuliert haben, kommen wir wegen der üblen Strassenverhältnisse langsamer voran als geplant und merken, dass wir die 11.30 Uhr Fähre nicht erreichen werden.
Um nicht zwei Stunden warten zu müssen, wählen wir den Umweg um die Bucht herum, nicht ahnend, das die Strassen hier genauso mies sind und noch dazu deutlich länger. So ärgern wir uns auf dem gesamten Weg über die „Fehlentscheidung“. Die nächste Enttäuschung ist die Hauptstadt des Landes. Sie begrüst uns mit schlimmen Elendsvierteln, Hütten aus Pappe, Stroh und Wellblech und Bergen von Müll am Strassenrand.
In der Innenstadt ist es auch nicht sauberer und an jeder roten Ampel wird man überrumpelt von Bettlern und Strassenkindern, die irgendwelche Dienste oder Waren anbieten oder einfach Geld oder Essen verlangen. Wir fotografieren den hübschen alten Bahnhof, kaufen Brot und Kuchen in der bekanntesten Bäckerei der Stadt und drehen eine Runde durchs Diplomatenviertel, wo neben den Botschaftsgebäuden einige elegante Hotels und protzige Villen stehen, auch gepflegte Häuser aus der Kolonialzeit.
Die besseren Privatgrundstücke sind gesichert wie Hochsicherheitsgefängnisse, mit Mauern, Stacheldraht oder Elektrozaun. Vielleicht erschliesst sich ja der Reiz dieser Stadt dem Besucher erst nach gründlicherer Suche nach den kulturellen und architektonischen Besonderheiten, vorausgesetzt, man ignoriert Schmutz und Armut.
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Manche Eindrücke sind nicht ganz Bilderbuch-tauglich
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Wir haben eigentlich genug gesehen, wollen jedoch im grössten Supermarkt der Stadt unsere Vorräte aufstocken, bevor wir in die Provinz verschwinden, wo die Versorgungslage wesentlich schlechter sein soll. Wir steuern „Shoprite“ an, es ist fünf Minuten vor 15.00 Uhr, und vor unserer Nase werden gerade die Türen verschlossen und das Licht gelöscht!
Da der gestrige Nationalfeiertag auf einen Sonntag fiel, wird er heute nachgeholt, und die Geschäfte haben ganz geschlossen oder verkürzte Öffnungszeiten. Frust!
Ein paar Kilometer nördlich der Stadt suchen wir mit den Augen am Strassenrand nach Verkaufsständen mit frischem Obst. Eine Polizeikontrolle stopt uns, moniert, dass ich nicht angeschnallt sei und droht uns mit Busgeld. Er würde sich allerdings auch mit einem Geschenk zufriedengeben, meinte der freundliche Polizist.
Eine in Mosambik weit verbreitete Methode, das magere Einkommen ein wenig aufzubessern, wie wir noch erfahren sollten. Gerhards schöner Kugelschreiber mus dran glauben wir dürfen weiterfahren.
Mozambique Reise Reportagen TEIL 3, weitere Teile siehe unten
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Teil 1: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Mit dem Schlagbaum endet die gut ausgebaute Asphaltstrasse und zweigt sich auf in drei Tiefsandpisten, notdürftig beschildert mit beschrifteten Papptafeln...
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Teil 2: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Einige liebenswerte tierische Besucher der nächtlichen und afrikanischen Art machen den Campig-Platz zum Foto-Studio...
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Teil 4: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Street-Life live auf dem Weg Richtung Norden nach Xai-Xai, Vitamin-Spritzen in Form köstlichen frischen Obstes und schöne nicht alltägliche Souvenirs gleich mit inbegriffen...
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Teil 5: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Unser nächstes Ziel ist das Städtchen Inhambane, malerisch an einer Bucht gelegen. Wir versorgen uns mit wichtigen Insider-Tipps und fahren los...
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Teil 6: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Von Inhambane Richtung Osten bieten die Küste und der Indische Ozean selbst ein kaum zu übertreffendes Naturschauspiel: Man kann auf einer geführten Boots-Tour riesige Walhaie beobachten und mit ihnen tauchen und schnorcheln...
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Teil 7: Mit dem Allrad-PKW durch Mosambik.
Der Traumstrand von Morrongulo liegt ungefähr 150 Kilometer von Vilanculos entfernt. Wer es überhaupt schafft, dorthin zu kommen, will so bald auch nicht mehr weg...
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