Tansania Reise Veranstalter
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AFRIKA aktuell - Das Online Tourismus Magazin für Tanzania Reisen und Tansania Reiseveranstalter
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Tansania Reiseveranstalter und Reisen
Afrika aktuell sprach mit Tanzania Reise-Expertin Petra Ross vom Safari-Reisebüro & Business GmbH Berlin und stellt Ihnen hier diesen Spezial-Veranstalter vor...
Kontakt und Buchungs-Anfragen
AFRIKA aktuell: Gehen wir recht in der Annahme, dass für Sie als Reiseveranstalter Tansania Ihr persönlicher Favorit ist?
Petra Ross: Schon. Seit 1992 arbeitet ein kleines Team unserer GmbH unter meiner Leitung als Spezial-Reiseveranstalter nach Ost- und Südafrika.
Über 1.000 Touristen eroberten mit uns bereits den Gipfel des Kilimandscharo nach sachkundiger Vorbereitung hier und unter erfahrener Führung vor Ort. Individuelle Reisen zu anderen Zielen in Tansania, Kenia, Äthiopien und im südlichen Afrika wurden zur vollen Zufriedenheit der Kunden ausgearbeitet, organisiert und durchgeführt.
AFRIKA aktuell: Woher kommt diese ausserordentliche Kompetenz fürs Land?
Petra Ross: Ich war auch naürlich oftmals in Süd- und Ostafrika, habe auch bei Gastfamilie gewohnt und so doch das tatsächliche Leben vor Or, denke ich, besser kennengelernt.
Auch die Mitarbeiter kennen persönlich das Land.
Manche stabile Geschäftsbeziehung nach Arusha, Daressalam und Sansibar besteht teilweise bereits 15 Jahre. Doch auch Neues kommt jährlich dazu.
AFRIKA aktuell: Soll man besser 8 oder 14 Tage oder gar noch länger buchen, gibt es Tipps für diese Zeitspanne?
Petra Ross: Die Kunden entscheiden sich meist sogar für drei Wochen: Eine Woche Kilimandscharo-Besteigung, eine Woche Lodge-Safari und eine Woche Sansibar. Wer den Berg nicht angehen möchte, fliegt in der Regel für 2 Wochen auf Safari und nach Sansibar.
Immer mehr Kunden fliegen zusätzlich für eine knappe Woche in das südlich von Daressalam gelegene Selous-Schutzgebiet, wo eine feuchte Savanne mit noch wenig Touristen die Tierbeobachtungen auch vom Boot aus und zu Fuss ermöglicht.
AFRIKA aktuell: Wie liegt man preislich bei Tansania-Reisen?
Petra Ross: Tansania ist nicht billig. Da das Land einiges zu bieten hat, was in keinem anderen Land der Welt zu erleben ist ( in 5 Tagen aus den Tropen in die Arktis, 2 Millionen Steppentiere in der Serengeti, 1001 Nacht auf Sansibar mit unvergleichlichen Tauch- und Schnorchelgründen...), erhöht sich jährlich die Zahl der Besucher und damit die Nachfrage und der Preis.
Die Flüge nach Tansania und zurück kosten zwischen 850 und 1200 EUR, eine Woche Bergbesteigung alles inklusive kostet ca. 900 EUR, die Lodge-Safaris liegen bei knapp 200 EUR p.P. pro Tag (Zeltsafaris sind etwas billiger) und die Kosten auf Sansibar hängen vom Hotel-Standard ab, wobei 2 bis 5 Sterne möglich sind und die Preise damit p.P. ab 25 EUR bis oben offen reichen.
AFRIKA aktuell: Welche Ziele im Land sind gut für Einsteiger, was empfehlen Sie für Reisende, die bereits in Tansania waren?
Petra Ross: Die bereits erwähnten drei Wochen Berg, Safari und Sansibar sind gut für Einsteiger.
Wer aber die o.g. drei Bausteine kennt, sollte in die Selous, nach Ruaha und Mikumi auf Safari fahren/fliegen und sich an die noch unberührten einsamen Strände bei Kilwa (Süd-Tansania) wagen. Wir haben aber auch Buchungen für Fahrten mit der Eisenbahn von Daressalam nach Sambia und für die Strecke Daressalam Kigoma am Tanganjika-See. Auch Wanderungen in den Bergen bei Lushoto, Angel-Erlebnis im Viktoria-See (Rubondo Island) und Tauchen und Schnorcheln auf Pemba und auf Mafia Island sind in unserem Programm.
Aber auch eine andere Route auf den Kilimandscharo, ein anderes Camp in der Serengeti oder eine Erholung in einem anderen Strandhotel auf Sansibar werden immer wieder durch Kunden gebucht.
AFRIKA aktuell: Was muss man über Reisen nach Sansibar wissen?
Petra Ross: Nach Sansibar können Sie ohne Probleme reisen.
Das Land ist politisch relativ stabil, die Kriminalität ist gering (Verbrecher kommen schwer unerkannt von der Insel weg) und Touristen, speziell auch Deutsche, sind willkommen. Die Sansibaris sind fast zu 100% gläubige Muslime, ohne zu Terror oder Fremdenhass zu neigen. Sansibar lebt seit Jahrhunderten als weltoffener Handelsplatz, viele Sansibaris sind in Europa ausgebildet und niemand hungert, alle haben ein Dach überm Kopf, die Schulpflicht ist durchgesetzt und die medizinische Versorgung aller ist gewährleistet.
Wir als Touristen passen uns natürlich an: FKK oder heisse Höschen sind zu vergessen und die Schultern und Knie der Frauen sollten bedeckt sein,
Moscheen sind ohne Schuhe zu betreten, Toleranz gegenüber uns fremden Bräuchen ist angesagt. Sansibar ist genau wie das Festland-Tansania für Jeden eine Reise wert
Kontakt und Buchungs-Anfragen
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