Zimbabwe Reise Reportagen
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AFRIKA aktuell - Das Online Tourismus Magazin für Süd-Ost-Afrika
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SIMBABWE
Eastern Highlands, Nyanga: Highlights rund ums Dach von Zimbabwe
von Ludwig Schadhauser, Publisher Afrika aktuell
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Berge, Hügel, Kiefernwälder: Die Eastern Highlands rund um den Ort Nyanga
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Wie soll man Nyanga und seine Umgebung, die Berge, den Nationalpark und die vielen Highlights hier beschreiben?
Es ist definitiv ein Ort, an dem die Afrikaner selber Urlaub machen, um hier die Seele baumeln zu lassen.
Viele Südafrikaner kommen hierher, zum Fischen, zum Golfen, zum Trekking.
Entweder sie campen als Selbstversorger oder nehmen eines der schönen Quartiere in den verschiedensten Kategorien in Anspruch, von nett gepflegten kleinen Gästehäusern bis hin zu tollen Hotels im Kolonialstil, wie dem Troutbeck Sun Hotel.
Viele Zimbabwer aus den Ballungsgebieten verbringen hier ein oder mehrere ihrer Wochenenden, und auch viele Firmen aus den grossen Städten haben hier Freizeit- und Erholungscamps für ihre Mitarbeiter.
Landschaftlich ist die Gegend sehr abwechslungsreich. Über allem dominiert der Mount Nyangami, mit 2593 Metern der höchste Berg Zimbabwes. Man kann ihn zu Fuss erwandern, dies aber nur in Absprache mit den örtlichen Nationalpark-Behörden.
Hoch oben liegen auch die Mtarazi Falls, Afrikas zweithöchste Wasserfälle (auf 762 Metern). Ringsum gedeihen 830 (!) verschiedene Farnarten und die erdgeschichtlich uralten Palmfarne. Überall trifft man Kiefernplantagen, die hier zur Holzgewinnung angepflanzt werden.
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Tiefe Schlucht: Die Mtarazi Wasserfälle stürzen aus 762 Metern Höhe hinab
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Ein schöner Kontrast dazu: Das Honde Valley, mit Kaffee- und Teeplantagen, mit reichlich grüner Botanik und lebhafter Vogelwelt.
Im Ort Nyanga selbst gibt es einen tollen Markt für die typischen Shona-Sculptures, Skulpturen meist mit mythologischen Themen, in allen Grössen, Formen und Gewichten.
Und auf jeden Fall zu einem guten und fairen Preis, der auch den Künstlern und Steinmetzen zu gute kommt, die hier direkt und live vor ihren Augen arbeiten.
Und deren Ruhe und Gelassenheit man dabei bewundern kann.
Dass die ganze Gegend etwas verschlafen ist, zeigt leider auch die Internet-Präsenz vieler Objekte in und um Nyanga. Es gibt nämlich schlichtweg keine.
Wenn Sie Kontakt und Infos drüber möchten, wenden Sie sich am besten ans ZTO in Frankfurt, dort hat man Tipps und Broschüren für Sie, wie etwa für das geschichtsträchtige Rhodes Hotel.
Es basiert im Prinzip auf der Farm, die Cecil Rhodes hier besass, man ist umgeben von Gegenständen seines persönlichen Gebrauchs und täglichen Lebens. Und gleich nebenan findet sich ein kleines Museum dazu.
Oder fragen Sie nach weiteren, kleinen und mit viel Liebe, Engagement und Herzblut geführten Gästehäusern, wie dem indisch-exotischen Kamusha Kadiki, dem Ruwa Revu mit eigener Obstplantage und Fischzucht oder der traumhaft schön in den Bergen gelegenen Rurupara Inn.
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