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Südafrika Urlaub
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Südafrika Urlaubs- und Allgemeine Reisen-Informationen
Untenstehend finden Sie Informationen, die Sie für Ihre Reise und Reisevorbereitungen nach Südafrika benötigen. Informationen zu den Einzelprovinzen finden Sie im Südafrika-Menü oder jeweils im Drop-Out-Menü links...
Apotheken: 'Chemist' oder 'Apteek' heissen in Suedafrika die Apotheken, die gleichzeitig auch Drogerie sind und ein dementsprechend breitgefaechertes Sortiment verkaufen, unter anderem auch Filme. Selbstverstaendlich gibt es auch in den grossen suedafrikanischen Staedten einen Apotheken-Notdienst.
Auto: In Suedafrika herrscht Linksverkehr. Missachtungen der Verkehrsordnung werden streng geahndet. Auf den Fernstrassen gilt 120 km/h, auf Landstrassen 100 km/h, in staedtischen Gebieten 60 km/h. Kreisverkehr hat Vorfahrt. Es herrscht Gurtpflicht. Die Alkoholgrenze liegt bei 0,5 Promille.
Suedafrikas Strassennetz ist gut ausgebaut, der Grossteil der Strassen sind gut gepflegte Teerstrassen. Das doch geringere Verkehrsaufkommen, im Verhaeltnis zu unseren Strassen, macht das Fahren angenehm. Auf einige Strassen, sog. Toll Roads, wird Mautgebuehr erhoben.
Versuchen Sie auf alle Faelle, vor Sonnenuntergang Ihr Ziel zu erreichen. Von Ueberlandsfahrten bei Dunkelheit raten wir Ihnen ab.
Banken: In den Staedten allgemein montags - freitags von 09.00 - 15.30 geoeffnet
(Achtung: In kleiner Orten waehrend der Mittagszeit geschlossen) und samstags z.T. von 08.30 - 11.30. Geld wechseln und Reiseschecks einloesen (ohne Gebuehren!) kann man auch bei verschiedenen Reiseagenturen (z.B. American Express und Rennies Travel), die meistens laengere Oeffnungszeiten als die Banken haben.
Botschaft:
Adresse:
Embassy of the Republic of South Africa
Tiergartenstr. 18
10785 Berlin
Embassy Sections:
Home Affairs
Fax: +49-30-22073-202
Email:konsular@suedafrika.org
Foreign Affairs
Fax: +49-30-22073-208
Email:botschaft@suedafrika.org
Defence
Fax: +49-30-22073-163
Email:verteidigung@suedafrika.org
Imaging and Branding
Fax: +49-30-22073-194
Email:media@suedafrika.org
Economy
Fax: +49-30-22073-207
Email:wirtschaft@suedafrika.org
Administration
Fax: +49-30-22073-201
Email:bsafrika@t-online.de
Accountant
Fax: +49-30-22073-201
Email:accounts@suedafrika.org
Camping: In Suedafrika gibt es mehr als 800 zum grossen Teil bestens ausgestattete Campingplaetze, denen zumeist ein Caravanpark angegliedert ist. Caravans koennen in allen groesseren Staedten angemietet werden. Wildcampen oder Uebernachten im Caravan in freier Natur ist jedoch untersagt. Im Suedafrikanischen Fremdenverkehrsbuero erhalten Sie eine ausfuehrliche Uebersicht der Campingplaetze. Da die Suedafrikaner waehrend ihrer Ferien selbst sehr gerne campen, ist eine fruehzeitige Reservierung in diesen Zeiten empfehlenswert.
Devisen: Die Waehrung Suedafrikas ist der suedafrikanische Rand. Pro Person duerfen nur jeweils R 500,- ein- bzw. ausgefuehrt werden. Fremdwaehrungen und Reiseschecks koennen unbeschraenkt eingefuehrt werden. Die aktuellen Umwechslungskurse erfahren Sie bei Ihrer Bank oder unter www.reisebank.de. An den Flughaefen Johannesburg, Kapstadt und Durban sind die Bankschalter zur Ankunft jedes internationalen Fluges geoeffnet.
Einreisebestimmungen: Gaeste aus der Bundesrepublik Deutschland, Oesterreich und der Schweiz benoetigen fuer die Einreise einen gueltigen Reisepass, der ueber den Rueckflugtermin hinaus 6 Monate gueltig sein sollte (max. Aufenthaltsdauer 3 Monate). Hin und wieder werden Sie nach Ihrem Rueckflugticket und dem Nachweis ueber ausreichende finanzielle Mittel gefragt. Fuer die angrenzenden Nachbarstaaten erhalten Sie das Einreisevisum direkt an der Grenze. Hinweis: Achten Sie darauf, dass Sie in Ihrem Reisepass noch ein paar Seiten frei haben - es kommen einige Stempel dazu.
Zollfrei einfuehren darf man: 1 l Spirituosen, 2 l Wein, 400 Zigaretten, 50 Zigarren, 250 g Tabak, 250 ml Eau de Toilette und 50 ml Parfuem, ausserdem Geschenke im Wert von 500 R.
Elektrizitaet: Die Stromspannung betraegt 220 / 230 V Wechselstrom. Fuer Rasierapparate werden hauptsaechlich Flachstecker benutzt, ansonsten sind dreipolige Stecker ueblich. Diese koennen in vielen Hotels ausgeliehen oder im Land selbst besorgt werden.
Essen und Trinken: Die Hygienevorschriften und die Lebensmittelueberwachung in Suedafrika sind aeusserst streng. Dies fuehrt dazu, dass Sie Ihren Augen ruhig trauen duerfen und bedenken- und gefahrlos alles essen und trinken (auch Leitungswasser) koennen.
Aufgrund der unterschiedlichen Herkunft der Voelker ist die Kueche Suedafrikas aeusserst abwechslungsreich: europaeische Einfluesse mischen sich mit afrikanischen, indischen und malaiischen. Ein grosses Angebot an Obst und Gemuese wird ergaenzt durch herrlich frischen Fisch und Meeresfruechte (Austern oder Crayfisch lassen jedem Fischfreund das Wasser im Munde zusammenlaufen). Aber auch Fleisch in hervorragender Qualitaet und reichlich Wild bereichern die Speisekarte. Die Suedafrikaner sind leidenschaftliche Griller: ein 'Braaivleis' ist der kroenende Abschluss eines gelungenen Tages. Dabei wird alles gegrillt, was die Kueche hergibt: hauptsaechlich gemischtes Fleisch, am liebsten die Boerewors (eine Art Bratwurst), dazu gibt es klassisch Pap (ein trockener Maisbrei). Eine weitere Spezialitaet ist das Biltong, ein gewuerztes, luftgetrocknetes Fleisch, in der Regel vom Wild, das in langen Streifen angeboten oder zum Aperitif in kleinen Stueckchen gereicht wird.
Der suedafrikanische Wein hat mittlerweile weltweit einen ausgezeichneten Ruf erlangt. Aber auch die vielen angebotenen Biersorten entsprechen europaeischem Standard. Fuer Fruchtsafttrinker bietet Suedafrika eine reichaltige Auswahl an leckersten Saeften, allen voran der Durstloescher Appletizer. Nicht zu vergessen der Rooibush-Tee, der mittlerweile auch in deutschen Teegeschaeften Einzug gehalten hat.
Feiertage und Ferien:
Abgesehen von den klassischen Feiertagen wie Neujahr, Ostern und Weihnachten hat Suedafrika acht zusaetzliche Feiertage:
- 21.03. Tag der Menschenrechte
- 27.04. Tag der Freiheit
- 01.05. Tag der Arbeit
- 16.06. Tag der Jugend
- 09.08. Nationaler Frauentag
- 24.09. Tag des Erbes
- 16.12. Tag der Versoehnung
- 26.12. Tag des Guten Willens
Faellt der Feiertag auf einen Sonntag, gilt der folgende Montag als Feiertag.
Darueber hinaus feiern Juden, Hindus und Muslime auch ihre eigenen Festtage.
Die Provinzen haben unterschiedliche Ferientermine:
- Sommer: Anfang Dezember bis Mitte Januar (etwa 6 Wochen)
- Ostern: Maerz / April (2 Wochen)
- Winter: Juni / Juli (ca. 3 Wochen)
- Fruehjahr: September / Oktober (1 - 2 Wochen).
Vor allem in der Hauptsaison steigen nicht nur die Preise, sondern es gibt auch Engpaesse bei Übernachtungen. Entsprechend fruehzeitige Unterkunftsreservierung wird daher dringend empfohlen.
Fuehrerschein: Bei Miete eines Fahrzeugs muss ein gueltiger Fuehrerschein und der Internationale Fuehrerschein vorgelegt werden. Bitte beachten Sie das Mindestalter (23 Jahre) bei der Autoanmietung.
Fotografieren: Suedafrika ist fuer jeden Foto- und Filmfreund ein Paradies. Neben Ihrer Kamera mit entsprechenden Objektiven (gutes Teleobjektive fuer Tieraufnahmen), sollten auf alle Faelle genuegend Filme und Ersatzbatterien im Gepaeck sein. Denken Sie an eine staubsichere Huelle und achten Sie auf eine kuehle Aufbewahrung waehrend der Reise. Noch eine Bitte: Jeder Mensch hat seinen eigenen Stolz und seine Wuerde! Nehmen Sie darauf Ruecksicht und fragen Sie vorher, ob Sie ein Foto von ihm machen duerfen.
Gesundheit: Aids ist, wie ueberall auf dem afrikanischen Kontinent, auch in Suedafrika weitverbreitet. Bilharziose kommt in fast allen Binnengewaessern von Northern Province, Mpumalanga, Kwazulu-Natal und Eastern Cape vor. Daher sollte also ein Fussbad in flachen Gewaessern oder stillen Baechen vermieden werden.
Hotels: Die Klassifikation der suedafrikanischen Hotels entspricht dem gaengigen Fuenf Sterne-System, wobei der Standard immer landesspezifisch gesehen werden muss. In den Staedten und allen groesseren suedafrikanischen Orten gibt es Hotels der grossen internationalen Hotelketten in den unterschiedlichsten Kategorien. Im allgemeinen sind die Zimmer groesser als in Europa, der Service meist freundlich und sehr persoenlich, das Essen ueberwiegend abwechslungsreich und gut. Es gibt aber auch Hotels, die keinen Stern aufweisen und trotzdem - persoenlich gefuehrt - absolute Spitzenklasse bieten. Manche Hotelketten bieten verguenstigte Hotel-Paesse an. Zahlreiche Hotels bieten in reiseschwaecheren Zeiten Green Saison-Preise an, von denen Sie profitieren koennen.
Informationen: Landesinformationen, Uebersichtskarten, Infos zu speziellen Interessensgebieten erhalten Sie vom Suedafrikanischen Fremdenverkehrsbuero, D - 60313 Frankfurt, An der Hauptwache 11, Tel.: 069 / 92 91 29-0, Fax: 069 / 28 09 50. Website: www.southafricantourism.de . Fuer Kunden aus Österreich gilt die Telefonnummer: 01 / 4 70 45 11.
Selbstverstaendlich koennen Sie Informationen zu Suedafrika aus erster Hand auch von allen ASA-Mitgliedern erhalten.
Fuer erste Informationen bei Ankunft in Suedafrika gibt es am Flughafen von Johannesburg ein Auskunftsbuero.
In allen Fremdenverkehrszentren und groesseren Orten Suedafrikas erhalten Sie beim oertlichen Informationsbuero ausfuehrliche Infos zur jeweiligen Region.
Jahreszeiten: Suedafrika liegt auf der suedlichen Erdhalbkugel. Dementsprechend sind die Jahreszeiten dort genau entgegengesetzt zu den unsrigen.
Klima: Die Kaphalbinsel ist von mediterranem Klima gepraegt. Im Landesinneren, auf dem Highveld, herrschen gemaessigte Temperaturen, nur der Kuestenguertel von Kwazulu-Natal, das Lowveld (Krueger Park) und die Northern Province sind von subtropischem Klima gepraegt.
Das insgesamt angenehme, milde Klima macht Suedafrika zu einem ganzjaehrigen attraktiven Reiseziel. Im dortigen Fruehjahr steht das Land in voller Bluetenpracht, im Herbst kann man aufgrund der Trockenheit herrliche Wildbeobachtungen machen.
Die Regenfaelle fallen sehr unterschiedlich aus. Waehrend es in der Kapregion besonders in den Wintermonaten (Mai bis September) regnet, regnet es im Landesinneren eher in den dortigen Sommermonaten (Oktober bis Maerz) und entlang der Suedkueste kann es das ganze Jahr hindurch regnen. Besonders die Kuestenregion Kwazulu-Natals ist von hoher Luftfeuchtigkeit gepraegt und dadurch manchmal aussergewoehnlich schwuel. Sogar Schneefaelle sind in den hochgelegenen Regionen der Drakensberge zu vermelden.
Kleidung: Entsprechend dem warmen, gemaessigten Klima sollte Ihre Kleidung leicht und luftdurchlaessig, am besten aus Baumwolle, sein. Ein legerer Kleidungsstil wird im allgemeinen ueberall akzeptiert. Fuer einen schoenen Abend in einem guten Restaurant oder in einem exklusive Hotel sollte auch das Outfit dementsprechend gewaehlt werden (eine Krawatte im Gepaeck ist also durchaus kein ueberfluessiger Ballast). Die Lodges in den Wildreservaten und viele Hotels bieten einen Waescheservice, der Ihnen ueber Nacht Ihre Waesche gegen einen akzeptablen Betrag wieder sauber und fruehlingsfrisch waescht und reinigt.
Nichtsdestotrotz sollte ein warmer Pullover und eine Wind-/Regenjacke in keinem Gepaeck fehlen. So mancher Gast sass schon schlotternd in den fruehen Morgenstunden beim Game Drive auf dem Safarijeep und hat alles um sich gehuellt, was er finden konnte. In den fruehen Morgenstunden und am Abend kann es im suedafrikanischen Winter jaemmerlich kalt werden.
Ein weiteres Muss sind gute Wanderschuhe, am besten knoechelhoch, um den Fuss vor dem Umknicken zu schuetzen.
Klassische Safarikleidung, funktionell und in gedeckten Farben, ist das ideale Outfit fuer alle Touren in die Wild- und Naturparks.
Sonnenhut und Sonnenbrille sollten auf keinen Fall im Gepaeck fehlen. Weitere nuetzliche Kleinigkeiten sind Sonnenschutz (mit hohem Lichtschutzfaktor), persoenliche Medikamente, Fernglas (idealerweise fuer jeden eines), Taschenlampe, Badesachen.
Land und Leute: Suedafrika umfasst eine Flaeche von 1.223.226 qkm. Es ist eine parlamentarische Republik, deren Regierungssitz sich in Pretoria, und der Parlamentssitz in Kapstadt befindet. Innerhalb Suedafrikas liegen die beiden eigenstaendigen Enklaven Swaziland und Lesotho, beides Koenigreiche. Suedafrika grenzt im Norden an Namibia, Botswana und Zimbabwe und im Nordosten an Mocambique.
Die vielfaeltige Landschaft dieses Landes wird im wesentlichen von 5 Regionen gepraegt: Das Highveld, das den Grossteil der Flaeche einnimmt, reicht von Suedwesten bis nach Nordosten. Das Kalahari-Becken, eine von Sand gepraegte Savannenlandschaft, im Norden des Landes. Die Drakensberge, die sich in noerdliche und suedliche Teile aufgesplittet haben. Der noerdlichere Teil ist aufgrund der reichen Niederschlaege einer der ergiebigsten Holzlieferanten, speziell fuer tropische Hoelzer, waehrend der suedliche Teil aufgrund seiner ueber 3.000 m hohen markanten Gipfel als ein Dorado fuer alle Wanderer und Kletterer gilt. Das Lowveld, die Region um und der Krueger Nationalpark als solches, sowie das noerdliche Kwazulu-Natal, sind eine fruchtbare Region, in der hauptsaechlich tropische Fruechte und Zuckerrohr angebaut werden. Die Kuestenlinie entlang des Atlantischen und Indischen Ozeans ist ob der beiden Meere gaenzlich verschieden. Entlang des Atlantischen Ozeans beeinflusst der kalte Benguela-Strom, dem die Fischindustrie bis heute ihre fruchtbare Existenz verdankt, das Klima. Auf der anderen Seite beeinflusst der warme Mocambique-Strom das Klima und verleiht der Kueste nicht nur angenehme Badetemperaturen -besonders im Bereich Kwazulu-Natal - sondern auch eine faszinierende Landschaft mit verwunschenen Waeldern und malerischen Lagunen entlang der Garden Route.
Medizinische Versorgung: Die aerztliche Versorgung wie auch die Krankenhaeuser haben meist europaeisches Niveau. Da bis jetzt zwischen Suedafrika und Laendern anderer Kontinente keine Sozialversicherungsabkommen geschlossen wurden, muessen die Behandlungen aus eigener Tasche bezahlt werden. Es empfiehlt sich daher, eine Reisekrankenversicherung (einschl. Krankenruecktransport) abzuschliessen und zu Hause abzurechnen (Rechnungen aufbewahren).
Mehrwertsteuer: Im allgemeinen ist die Mehrwertsteuer (Value Added Tax, VAT), die zur Zeit 14 % betraegt, im Preis eingeschlossen. Bei Einkaeufen ueber R 250,- kann sie vor der Ausreise am Flughafen auf Antrag erstattet werden. Dabei muessen sowohl die Waren, als auch die Rechnungen vorgelegt werden.
Mietwagen: Mietwagen gibt es in allen Kategorien, vom kleinen Stadtauto bis zur Luxuslimousine, vom Allrad-Fahrzeug bis zum Wohnmobil, sowohl bei den grossen internationalen Verleihfirmen als auch bei vielen oertlichen Mietwagenfirmen zu mieten. Oft ist es guenstiger, von Deutschland aus das Fahrzeug anzumieten. Die Kaution ist am besten mittels einer Kreditkarte zu hinterlegen.
Nebenkosten: Die Preise in Suedafrika entsprechen in etwa denen in Deutschland. Da der Wechselkurs des suedafrikanische Rand z.Zt. jedoch sehr guenstig ist, macht dies eine Reise nach Suedafrika erheblich preiswerter.
Oeffnungszeiten: Die Geschaefte sind in der Regel von 8.00 - 17.00 (montags - freitags) und 8.30 - 13.00 Uhr (samstags) geoeffnet. Die grossen Einkaufszentren haben auch am Samstag meist bis 18.00 Uhr geoeffnet, ebenso wie die Supermaerkte, von denen einige sogar sonntags ihre Pforten oeffnen.
Polizeinotruf: Landesweit 111 / In Johannesburg zusaetzlich: 999 / In Kapstadt zusaetzlich: 51 51 51
Prophylaxe: Impfungen sind fuer eine Reise nach Suedafrika nicht vorgeschrieben; empfohlen werden Impfungen gegen Tetanus, Polio und Hepatitis A, B, C. Malariaprophylaxe wird fuer folgende Gebiete dringend empfohlen: Nordprovinz, Mpumalanga (inkl. Krueger Nationalpark), nordoestliches Kwazulu-Natal (noerdlich des Tugela River). Bitte informieren Sie sich rechtzeitig bei einem Tropenmediziner, Gesundheitsamt oder reisemedizinisch erfahrenen Arzt ueber entsprechenden Infektions- und Impfschutz, sowie andere Prophylaxemassnahmen. Bedenken Sie auch moegliche Thrombose- und andere Gesundheitsrisiken bei Ihren Vorsorge-Schutzmassnahmen.
Restaurants: Von internationalen Fast-Food-Ketten bis zum absoluten Feinschmeckertempel reicht das Angebot in Suedafrika. Je nach Geschmack und Geldbeutel koennen Sie hier waehlen. Nicht jedes Restaurant verfuegt ueber eine volle Alkohollizenz (YYY - fully licensed). Manche duerfen nur Wein und Bier ausschenken (YY) oder nur zu den Mahlzeiten alkoholische Getraenke anbieten (Y).
Es ist ueblich zu warten, bis einem ein Tisch zugewiesen wird. Wie ueberall, so gilt auch hier: Tisch-Reservierung ist empfehlenswert.
Sprache: In Suedafrika gibt es elf Amtssprachen: Afrikaans, Englisch und neun afrikanische Sprachen, wobei Bantu die verbreitetste ist. Mit Englisch kann man sich im gesamten Land verstaendigen.
Souvenirs: Was waere eine Reise ohne Mitbringsel? Kunsthandwerkliche Arbeiten werden ueberall auf den Maerkten angeboten: Holzschnitzereien, Perlenarbeiten der Ndebele und Zulus, Tontoepfe, handgewebte Teppiche. Schmuck aus Gold, Diamanten oder Halbedelsteinen von Goldschmieden aus Johannesburg, Kapstadt oder Durban. Und natuerlich Wein, Trockenfruechte, Gewuerze und ein Strauss Proteen.
Sport: Sport nimmt in Suedafrika einen hohen Stellenwert ein. Es gibt kaum eine Sportart, die hier nicht vertreten ist. Beim Suedafrikanischen Fremdenverkehrsamt gibt es zu folgenden Sportarten spezielle Infoblaetter abzurufen: Golf, Tauchen, Wandern und Surfen. Die ASA-Mitglieder koennen Ihnen nicht nur mit vielen Informationen bei der Planung und Ausfuehrung Ihres Hobbys im Urlaub behilflich sein, sondern um Ihr Hobby herum eine massgeschneiderte Tour zusammenstellen.
Tankstellen: Sie sind in der Regel von 07.00 - 18.00 Uhr geoeffnet. Benzinrechnungen muessen immer bar bezahlt werden. Der Tankwart freut sich ueber ein Trinkgeld.
Taxi: Taxis muessen telefonisch bestellt werden, es gibt kaum einen Taxistellplatz in Suedafrika. Die Anfahrt wird oft mit einer Grundgebuehr berechnet. Achten Sie darauf, dass waehrend der Fahrt das Taxameter eingeschaltet ist.
Telefon: Fast das ganze Land ist an ein gutfunktionierendes Telefonnetz angeschlossen, groesstenteils im Selbstwaehlverkehr. Telefonkarten werden auf Flughaefen und in Einkaufszentren verkauft. In groesseren Hotels stehen den Gaesten selbstverstaendlich auch Faxgeraete, Internet-Anschluss zur Verfuegung. Mit Ihrem Handy (D2) koennen Sie problemlos nach Hause telefonieren.
Trinkgeld: Die Hoehe des Trinkgelds fuer persoenliche Dienstleistungen liegt in Ihrem Ermessen. Dem Koffertraeger sollte man pro Gepaeckstueck 1-2 Rand zukommen lassen, dem Zimmermaedchen bei einem kurzen Aufenthalt ca. 5 Rand. Auch wenn das Trinkgeld im Restaurant meist schon inkludiert ist, wird Trinkgeld erwartet. Kellner und Taxifahrer erhalten etwa 10 % des Rechnungsbetrages. Bei gefuehrten Touren obliegt es Ihnen, die Hoehe des Trinkgelds fuer Reiseleiter und Fahrer zu entscheiden.
Unterkuenfte: Suedafrika verfuegt ueber ein riesiges Angebot an Unterkuenften. Vom exklusivsten Luxushotel bis zur bescheidenen Pension ist die ganze Bandbreite vertreten: Motels entlang der wichtigsten Hauptverkehrsrouten, kleine, aber feine Bed & Breakfast-Pensionen, idyllische Landgasthoefe, edle Countryhaeuser in landschaftlich herausragenden Gebieten, Hotels fuer Geschaeftsreisende ebenso wie fuer Touristen, luxurioese Lodges in den privaten Wildreservaten, Rondavels in den staatlichen Camps innerhalb der Wildparks, familiengerechte Unterkuenfte mit breitem Aktivitaetenangebot. Fuer jeden Geldbeutel findet sich das Richtige. Es empfiehlt sich auch hier rechtzeitige Vorausbuchung, um zu bekommen, was Sie sich wuenschen. Bei jedem Mitglied der ASA koennen Sie Ihre Buchungen vornehmen lassen und erhalten zudem eine ausfuehrliche Beratung und den einen oder anderen Geheimtip zusaetzlich.
Veranstaltungen: Eintrittskarten fuer Konzerte, Theater, Sport und andere Veranstaltungen sind - sofern nicht schon im voraus reserviert - durch das zentrale Buchungssystem COMPUTICKET in jeder groesseren Ortschaft zu erhalten.
Wandern: Ein breites Netz an gut ausgebauten Wanderwegen wurde geschaffen. Hiking, eine beliebte Freizeitaktivitaet auch der Suedafrikaner, findet immer mehr Freunde. So bekannte Trails wie der Ottertrail im Tsitsikamma ist ueber Monate hinweg ausgebucht. Eine lange Vorausbuchungsfrist ist dafuer also einzuplanen. Eine ausfuehrliche Übersicht dazu und ueber weitere gefuehrte Wanderungen erhalten Sie beim Suedafrikanischen Fremdenverkehrsbuero.
Zeitverschiebung: Waehrend des europaeischen Sommers ist - Dank unserer Sommerzeit - kein Zeitunterschied. In den uebrigen Monaten gehen die Uhren Suedafrikas den mitteleuropaeischen eine Stunde voraus. Daher kein Jetlag - die ideale Voraussetzung also fuer einen Flug nach Suedafrika!
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