Südafrika
Durban - Sonniges Tourismus-Zentrum am Indischen Ozean
von Ludwig Schadhauser, Publisher Afrika aktuell
von Ludwig Schadhauser, Publisher Afrika aktuell
|
|
|
Typischer Kolonialstil: die Town Hall
|
The Golden Mile - die Goldene Meile ist das Zauberwort, das den Touristen magisch nach Durban zieht.
Durban, das ist Südafrikas drittgrösste Stadt, Durban hat den wichtigsten Handelshafen (auch unter den Top 10 der Welt). Und sie ist das traditionelle Uralubszentrum für viele der Südafrikaner, speziell für die aus dem Ballungsraum Johannesburg.
Im Süd-Sommer liegen die Temperaturen bei etwa 27 bis 28 Grad Celsius, im Südwinter pendeln sie meist um die 20 Grad.
Und die Golden Mile ist mittlerweile auf fast sechs Kilometer Länge Sandstrand angewachsen, bietet Hotels aller Kategorien, von denen einige so gebaut sind, dass es nur Zimmer mit Meerblick und fantastischem Sonnenaufgang gibt. Natürlich ist die Mile nicht nur für Erwachsene, für Surfer, Schwimmer und Angler interessant, sondern auch familiengerecht entwickelt.
Es gibt Plantschbecken, es gibt kleine Vergnügungsparks mit Karussel und Achterbahn, Langeweile ist ein Fremdwort. An der Uferpromenade warten Rikscha-Fahrer auf ihre Kundschaft. Dieses eigentlich ur-asiatische Transportmittel deutet ganz stark auf den multikulturellen Touch der Stadt hin. Durban ist auch das Zentrum des asiatischen Teils der Bevölkerung Südafrikas. Besonders viele Malayen wurden in den Tagen der Kolonialisierung in diese Region geholt, als fleissige Arbeiter.
|
|
|
Das Café Fisch bietet romantische 'Sundowner'
|
Und somit ist Durban auch eine Stadt für Handel, Tagungen und Kongresse im imponierenden Internationalen Convention Centre und für Shopping.
Ein Besuch im Workshop, einem riesigen Einkaufszentrum nahe dem historischen Stadtkern wird man bestimmt finden, was man als Souvenirs oder nach seinem eigenen Geschmack sucht. Natürlich gibt es in Durban auch Nightlife, Kneipen, Bars und Restaurants.
Kult-Status geniesst zur Zeit das Joe Cool's direkt am Strand der Golden Mile, eine Mischung aus Bar, modernem Restaurant und Disco. Natürlich mit Bereichen drinnen und draussen.Eine echte Alternative dazu: Das Café Fish am Yachthafen. Es bietet hervorragende Küche, gerade für Meeresfrüchte und frischen Fisch, gut sortierte Weine oder ein kühles südafrikanisches Bier, bei dem man im ersten Stock an der 'Reeling' den Sonnenuntergang geniessen kann.
Ist Durban gefährlich? Ja, wenn man sich falsch verhält. Durban ist eine pulsierende Metropole, in deren Zentrum nach Beendigung der Apartheid jede Menge von Leuten ihr
Glück versucht haben und versuchen. Und wie in (fast) allen anderen pulsierenden Metropolen der Erde gibt es hier einige Gewinner und auch viele Verlierer, von denen sich wiederum einige wenige der Illegalität verschrieben haben.
Es herrscht tagsüber dichtes Treiben auf den Strassen und Bürgersteigen. Also: Wertsachen, Schmuck und/oder auffällige Handtaschen bei einem geplanten Stadtbummel und City-Sightseeing im Hotel lassen.
Ein T-Shirt und Jeans anziehen, und nur soviel Rand, wie man im Ausnahmefall entbehren kann, mitnehmen, und sich nicht wie ein hilfloser Tourist benehmen. Und schon wird man als Ziel uninteressant.
Für die jeweiligen Transfers und vor allem nachts sollte man sich in ein bequemes Taxi setzen, das schont auch die Füsse..., und schon wird man Durban als das geniessen können, was es eigentlich auch ist: Eine wunderschöne und sonnige Stadt am Indischen Ozean.
|
Die Durban-Fotogallerie
|
|
|
|
|
|
|
|
Golden Mile
|
Yachthafen
|
Beverly Hills Hotel
|
Afrikanische Kunst
|
Town Hall
|


|