Südafrika
Peace Monument und Ley Lines an der Route 62
von Ludwig Schadhauser, Publisher Afrika aktuell
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Symbol: In der Route 62 kreuzen sich die Energiepfade
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Entlang der Route 62 findet sich auch eine tief spirituelle Komponente mit fernöstlichen Wurzeln: Die Ley Lines.
Doch was hat es damit auf sich?
Dazu muss man sich auf einen Exkurs in die mythologische Vergangenheit begeben. Unsere Vorfahren folgten danach in grauer Vorzeit ganz bestimmten Wegen, wie magnetisch von ihnen angezogen.
Energiepfade ist dabei ein anderer Begriff für diese Ley Lines, doch spricht man in beiden Fällen eben von früh-historischen Wanderwegen, die sich auch durch Südafrika wie im Zick-Zack winden und sich an besonders wichtigen Stellen sogar kreuzen.
Bei ihren Wanderungen ließen unsere Vorfahren sich von der Energie dieser Pfade leiten, die stellenweise so stark ist, dass sie durch den gesamten Erdball hindurch reicht, um am anderen Ende des Globus eine weitere Ley Line zu formen.
Nur wenigen Zeitgenossen von heute erschließt sich diese urtümliche parapsychologische Magie, doch sensible Naturen, Wünschelrutengänger und Naturheiler wissen um die übernatürliche Kraft, die von den Chinesen beispielsweise Dragon Path genannt wird und in deren Peripherie man regelmäßig Naturphänomene beobachten kann: Gesichter, Prophezeiungen, Heilungen, und möglicherweise sogar Geistererscheinungen.
Seltene, in Größe und Strahlkraft unübertroffen schöne Kristalle wurden in den Outeniqua-Bergen um Montagu, Robertson und McGregor gefunden. Mit ihnen gehören die schwach-radioaktiven Quellen von Montagu wohl auch zu diesem Kreis der Phänomene.
Nicht zuletzt deshalb wurde hier ein spirituelles Zentrum gebildet, und von buddhistischen Mönchen ein Peace Monument errichtet, eine Friedenssäule, die an und auf einer dieser Kreuzungspunkte der Energiepfade liegt...


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