TANSANIA REISE Meldungen


Tansania

Google

AFRIKA aktuell - News für Touristen und Touristiker

Newsclippings für Ostafrika, zusammengestellt von Karl-Heinz Straus (straus@kenyaonetours.com):


Jetlink Express erhöht Anzahl der Flüge zwischen Italien und Kenia

Jetlink Express fliegt nun fünf mal die Woche von Kenya nach Italien. Die private, kenianische Fluggesellschaft fliegt seit Dezember 2004 mit einer Boeing 767-300ER mit einer Gesamtkapazität von 261 Passengieren.Sie hat seit dieser Zeit 20,000  Passengiere befördert und hat dem Wachstum des Tourismus in Ostafrika Impulse gegeben. Der wöchentlich Liniendienst nach Mailand, Rome und Verona hat zwei Flüge jeden Mittwoch und einen jeden Montag, Samstag, und Sonntag nach Mombasa . Einige der Flüge bieten auch eine Verbindung zwischen Sansibar und Mombasa .


Mehr Flüge von Amsterdam nach Entebbe

KLM wird von November an Entebbe von Amsterdam dreimal die Woche, Dienstags, Freitags und Samstag, direkt anfliegen. Die Fluggesellschaft in Kooperation mit Kenya Airways wird ausserdem zweimal täglich eine Verbindung zwischen Entebbe und Nairobi anbieten. Kenya Airways und KLM haben damit von November an 14 wöchentliche Verbindungen zwischen Amsterdam und Entebbe und weiterere 11 wöchentliche Verbindungen über Nairobi . Eine Information am Rande: KLM hat begonnen US$ 250 für No-shows zu berechnen.


Parkgebühren in Kenia sollen in 2006 erhöht werden

Kenya Wildlife Service beabsichtigt die Parkeintrittsgebühren vom 1. Juli 2006 zu erhöhen. Es fehlt nur noch die Zustimmung des Ministers of Tourism & Wildlife. Die Kategorie “A” Parks, Aberdares, Amboseli, Lake Nakuru, Tsavo, Meru und Nairobi kosten dann täglich US$40 für Erwachene und US$ 20 für Kinder. Kategorie “B” Parks, Shimba Hills, Arabuko Sokoke Forest und Kakamega Forest und einige andere kosten dann täglich US$ 20 für Erwachsene und US$10 für Kinder. Kategorie “C” Parks, Marine Park und Reserves inklusive Kiunga kosten dann täglich US$ 10 für Erwachsene und US$5 für Kinder. Kategorie “D” Parks & Reserves, Nairobi Safari Walk, Animal Orphanage & Impala Sanctuary kosten dann auch täglich US$ 10 für Erwachsene und US$5 für Kinder. Es wird erwartet, das die Masai Mara und Samburu den Erhöhungen folgen.


Von den Gnus zu den exotischen Stränden auf Sansibar

Regional Air Services hat kürzlich zusätzliche Verbindungen gestartet, das es Passagieren ermöglicht Sansibar von Tansanias bekannten National Parks Serengeti und Manyara direkt zu erreichen. Besucher können am Morgen Tiere in den Parks beobachten und am Nachmittag bereits im Zentrum der arabisch-suaheli Kultur an Sansibars weissen Stränden sein.


Lobo Wildlife Lodge, Serengeti

Lobo Wildlife Lodge wurde in eine Gruppe von Felsen gebaut, der Swimmingpool befindet sich auf einem der Felsen, mit Blick auf die Ebenen der Serengeti,ein National Park bekannt für seine grosse Anzahl von grasenden Säugetieren. Das nahe Wasserloch zieht Tag und Nacht eine Vielzahl von Tieren an. Während der Nacht ist es beleuchtet. Leoparden, Löwen, Geparden und Hyänen werden häufig in der Nähe der Lodge gesehen und Gnus ziehen von Juni – Dezember durch die nördlichen Waldgebiete um das lange Grass in diesem Gebiet zu fressen. Die Lodge hat 74 Standardzimmer und eine Suite, alle mit Blick auf die Ebenen der Serengeti.


Walking Wild in Kenia

Walking Wild in Laikipia Maasailand ist eine Wandererfahrung in einigen der besten Wildgebiete in Kenia, die Lewa Wildlife Conservancy und die beiden  Maasai Community Conservation Gebiete Il Ngwesi und Lekurruki. Diese drei Gebiete haben einige der aufregensten Landschaften in Afrika und beherbergen eine Vielzahl von Tieren, eingeschlossen die "Big Five", mehr als 420 Vogelarten, Netzgiraffen, Geparden und verschiedene Antelopen und gefährdete Arten wie z.B. Grevy's Zebra und Sitatunga. Professionelle Guides leiten die 3 oder 5-Tage Wandersafaris die in der Lewa Wildlife Conservancy starten. Die Wanderroute führt durch Lewa und Il Ngwesi und endet in Lekurruk. Die Übernachtung ist in Camps unter Sternen. Gäste durchqueren eine Anzahl von Ökosysteme und sehen und erfahren die unterschiedliche Flora und Fauna die diese Gebiete auszeichnen. Diese Safari gibt Gästen die Gelegenheit etwas über die Ökosysteme  und die Masaikultur zu lernen. Gäste lernen Pirschtechniken und andere Buschpraktiken kennen sowie das Verhalten von Insekten, Pflanzen und Tieren die ihnen begegnen. Einheimische Masaikrieger begleiten die Gäste und geben ihnen Einsicht in traditionelle Masairiten.


Forellenfischen am Lake Rutundu , Mt Kenya

Ost Afrika ist nicht nur eines der besten Safarigebiete in der Welt sondern auch ein hervoragendes Gebiete für sportfischen in Afrikas Wildnis. Lake Rutundu ist ein alpiner See nordöstlich der Hauptgipfel des Mt. Kenya und hat grosse Regenbogenforellen. Die Lake Rutundu Log Cabins befinden sich in einem bemerkenswerten Platz am Mount Kenya . Dies ist eine einmalige Gelegenheit für Fliegenfischen auf Regenbogenforellen in einer Höhe von 3300m. Die Blockhäuser sind im  traditionellen Stil gebaut mit Moos zwischen den Balken zur Isolation. Schaafsfelle und ein Kamin sorgen für eine warme Atmoshäre am Abend. Gefischt wird mit Angel und Haken vom Boot aus in ruhiger Umgebung. Erfahrung im Angeln ist nicht notwendig und viele Besucher wollen nur die einzigartige Bergwelt geniessen. Wanderungen in der Bergwelt und Angelausflüge zum Lake Alice in 3700 HHöhe runden den Aufenthalt ab.


Ocean Paradise Resort, Sansibar

Ocean Paradise Resort befindet sich an der picturesquen Nordostküste von Sansibar und überblickt den türkisfarbenen indischen Ozean.  Das Gelände ist 65000 qm gross, hat Kokuspalmen, weissen Sandstrand, gepflegten Garten, traditionelle runde Chalets mit Makutidach, einen Wasserfall und den grössten Swimmingpool auf Sansibar. Die Zimmer sind klimatisiert mit Twin- oder Kingsizebetten und Mosquitonetzen. Es gibt Satelittenfernsehen und Radio, Selbstwahltelefon, Minibar, Haartrockner und Badezimmer. Es gibt zwei Restaurant, das Ocean Restaurant ist zweigeschossig und hat einen Panoramblick über das Resort und den indischen Ozean.


Malindi Golf & Country Club, Kenia

Malindi Golf and Country ist einer der beliebtesten Golfplätze an Kenias Nordküste. Der ungewöhnliche Elfloch und fünfzehn Tee Course erstreckt sich über ein mehr als 500.000 qm grosses Gelände. Das erste Loch ist 344m für die Herren und 302m für die Damen. Es gibt Turniere wie z.B. der monatliche Cup und das Oster Bonnet Turnier. Es gibt ausserdem einen Tennisplatz, Dart, Snooker und eine Bar für die Mitglieder.


Semuliki National Park , Uganda

Der Park befindet sich in einer entlegenen Ecke im äussersten Westen von Uganda , im Bundibugyo Distrikt an der Uganda-Democratic Republic of Congo Grenze im westlichen Arm des grossen ostafrikanischen Grabens. Semuliki National Park (220 qkm) besteht seit Oktober 1993 und ist einer der jüngsten National Parks in Uganda . Der durchschnittliche, jährliche Niederschlag beträgt 1250 mm mit besonders viel Regen von März bis Mai und im September und Dezember. Die Temperaturen schwanken zwischen 18o C - 30o C mit relative geringen täglichen Abweichungen.  Der Park hat eine fantastische Landschaft mit Djungelwald, Vogelwelt, Primaten und den Fluss Semuliki der sich durch das Gebiet schlängelt. Die abenteuerliche Bundibugyo Road führt mit vielen Windungen in die Höhe.  In den Bergen am 'Mungu Ni Mukubwa' bietet die Strasse einen weiten Blick auf den Semuliki River , dampfende heisse Quellen und tropischen Regenwald der sich bis zum Ituri Forest in DRC hinzieht. Der Djungel in Semuliki ist atemberaubend besonders für Vogelliebhaber, Botaniker, Schmetterlings und Primatenliebhaber. Mit etwas Glück kann man Waldbüffel, Elefanten, Statungas, Leoparden, Zwergflusspferde, Krokodile, Primaten und eine grosse Anzahl von Wald- und Wasservögel sehen.


Elefanten in Kenia siedeln um

Kenya Wildlife Service (KWS) hat am 25. August 2005 begonnen 400 Elefanten vom Shimba Hills National Reserve zum Tsavo Ost National Park umzusiedeln. Die Aktion, die wohl grösste Umsiedlung von wilden Grosstieren seit der Arche Noah kostet EURO 2,7m. Professionelle Tierfänger betäuben die Elefanten, Teil eines Familienverbandes und transportieren sie von Kwale, 30km südwestlich von Mombasa über 350km durch Kinango, Manyani und Lugard Falls nach Ithumba im nördlichen Tsavo. Das Shimba Hills Ökosystem ist ein wichtiges Wasserschutzgebiet für die Küstenregion und beherbergt mehr als 1000 verschieden Pflanzenarten. 19 dieser Pflanzen kommen fast nur in dieser Region vor oder sind so selten das sie nur in den Shimba Hills vorkommen. Die Belastungen dieses Gebietes durch die grosse Anzahl von Elefanten bedrohen diese Pflanzenwelt mit Ausrottung. Wissenschaftler schätzen, das der Park maximal 200 Elefanten ohne Gefahr für die Umwelt haben kann. Die Umsiedlung ist daher notwendig um den Druck auf das Gebiet zu verringern, Artenvielfalt zu erhöhen und Konflikte zwischen Menschen und Elefanten die in den letzten Jahren dramatische gestiegen sind, zu veringern. Die Umsiedlung in den Tsavo hilft den unterentwickelten nördlichen Teil zu verbessern, der in den 1970ern und 80ern unter Wilddieben zu leiden katte, die eine grosse Anzahl der dort lebenden Elefanten ausgelöscht haben. KWS hat die Sicherheit in diesem Gebiet dramatisch verbessert.



Zurück zum Seitenanfang